Montag, 4. Februar 2013

Nashorn

** skulptur
    Juli 2012



Angeregt durch einen Workshop im Juli 2012 mit dem Thema "Tierplastiken modellieren" habe ich mich an mein Projekt "Nashorn" gewagt. Erfahren habe ich hierbei, wie man größere Objekte als stabile, geschlossene Hohlkörper modelliert, dabei Stützhilfen nutzt und in verschiedenen Trocknungszuständen arbeitet.



Nach einigen Stunden geduldigen Aufbauens mit relativ weichem Ton ist diese erste grobe Form entstanden.


Erst nach 2 Tagen Ruhephase zum Antrocknen ging es an die Details.


Dieses noch etwa 17 kg schwere Rhinozeros musste dann etwa sechs Wochen trocknen, bis es schließlich in den Brennofen kam.












Und so sieht mein heute 13,2 kg schweres Nashorn mit den Maßen 48/23/18 (B/H/T) aus:




1 Kommentar:

  1. das ist ja ein fesches wesen! ist es winterhart? dafür gibt es doch besondere temperaturen im brennofen. mich ärgert das nämlich oft an gekauften deko-kram (den ich mittlerweile nicht mehr kaufe), weil die oft zerspringen bei entsprechenden minusgraden. selbermachen ist auf jeden fall auch ein wunschthema für mich. ich dachte an katzen. das nashorn ist echt gut gelungen. gabs eine vorlage?

    lioebe grüße . tabea

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